Die Saale-Eiszeit hinterließ einen Höhenzug in der sonst sehr flachen Niederlausitz. Dieser gibt dem Naturpark Niederlausitzer Landrücken heute seinen Namen. Hier treffen ausgedehnte Wälder, Moore und die gewachsene Kulturlandschaft auf die „neue Landschaft“ die nach jahrzehntelangem Braunkohlebergbau entstanden ist.

Der bewaldete Landrücken, lädt zum Wandern in der Calauer Schweiz und den Gehrener Bergen ein. Beim Radeln durch die Dörfer mit alten Feldsteinkirchen und beim Schlendern durch die Schloss- und Parkanlagen in Altdöbern und Sonnewalde sowie Luckaus historischen Stadtkern finden Sie Ruhe und Entspannung. In Fürstlich Drehna liegt ein Wasserschloss, eingebettet in einen malerischen Landschaftspark, in dessen Gärtnereihaus eine Ausstellung über den Naturpark informiert.

Turbulentes Treiben erwartet den Vogelliebhaber im April und Mai bei Brandenburgs größter Lachmöwenkolonie auf dem Stoßdorfer See. Auf dem Kornradenweg erhalten Sie eindrucksvolle Einblicke in die abwechslungsreiche Kulturlandschaft.

Weitere Informationen zum Naturpark erhalten Sie hier: www.niederlausitzer-landruecken-naturpark.de